Marie zieht ein

Vorgestern Abend um 18:00 Uhr zog mein schwarzer, hübscher, katziger Schatz bei mir ein – Marie. Nachdem sie am Anfang etwas zaghaft und sehr ängstlich war, scheint sie nun vollends aufzublühen. Es verwirrte und verwirrt sie auch nach wie vor mein großer Spiegel im Schlafzimmer.

Der vierte Tag in den USA – Stadtrundfahrt LA und Pokemon

Auch heute morgen begann mein Tag wieder um 4.  Ich stand auf und hab erstmal geduscht – dieses Motel ist echt ein Segen.  Während ich mit meinen Freunden in Deutschland chattete, suchte ich verzweifelt die Kamera. Nachdem ich diese hatte, packte ich alles ein, denn heute sollte es zu der Stadtrundfahrt von LA gehen. Per UBER fuhr ich zum Crowne Plaza Hotel, die Fahrerin war auch sehr freundlich. Dort wartete ich dann, bis Dennis kam und uns einsammelte.

Von dort fuhren wir weiter zum ersten Stop – Downtown LA und dort der Bahnhof und die alte Feuerwache. Von dort ging es weiter zum Gryffith Observatorium und damit dem Hollywood Schild. Danach sind wir von dort weiter zum Farmers Market, durch Beverly Hills und dem Homby Park, danach nach Santa Monica und Venice Beach.

Abends war ich dann noch in einem Geheimtip Restaurant zum Fisch essen und habe mir einen Frozen Joghurt zum selbstzusammenbauen gekauft. Unterwegs fing ich dann noch ein paar Pokemon 😉 Morgen gehts dann weiter nach Las Vegas.

Der dritte Tag in den USA – Sonntag

Am heutigen Tage stand mein Hotelwechsel an – Checkout war bis 11 Uhr.  Blöderweise fiel mir da erst auf, dass 4 Stunden Zeit zwischen  meinem Checkin- und Checkout liegen. Einen Freund gefragt, ob ich eher die Zeit vor Ort totschlagen solle oder lieber Öffis nutzen soll und dafür länger brauche.  Da ich keine Antwort erhielt, entschied ich mich für ersteres und bin samt meinem Gepäck per UBER zum Manhatten Beach gefahren.

Es war meine erste UBER Fahrt und der Fahrer sehr sehr nett. Wir haben uns viel unterhalten, weshalb ich dort bin, wie er aufgewachsen ist und wie ich LA finde und was ich noch so plane.

Ich bin echt überrascht, die Fahrer waren bisher alle sehr freundlich und sehr nett. Neu für mich ist, es eben, hinten einzusteigen, aber daran gewöhnt man sich.

Am Strand bin ich erstmal über den Pier und habe dort eine Art Miniaquarium-Museum gefunden habe dieses besichtigt – dort gab es Schnecken und Fische in unterschiedlichen Becken.  Danach bin ich runter an den Strand – habe die Rettungsfahrzeuge beobachtet und bin ins Meer gegangen also durchgelaufen. Das Wasser fühlte sich wunderbar an. Ich schmeckte das Salz und spürte den Sand und mir wurde bewusst, wie sehr ich das Meer vermisst habe.

Ich lag noch eine Weile am Strand und machte einige Fotos und ließ mich dann per UBER zum Hotel fahren und einzuchecken. Der Mann war sehr freundlich und es gab eine Kaffeemaschine – ich war völlig aus dem Häuschen. Desweiteren gab er mir einfach so ein größeres Zimmer. Als ich meines gerade offen hatte, sagte er, ich solle eine Sekunde warten und gab mir eine andere Karte mit dem Hinweis, dass ich dort ein kleines Vorzimmer hätte. Und so war es auch – wenn man hinein kommt, ist hier so eine Art Miniwohnzimmer, danach das Bad und dahinter das Schlafzimmer. Wirklich grandios. Ich mag das hier sehr 🙂

Für ein Motel ungewöhnlicher Luxus.

Danach habe ich den restlichen Tag tatsächlich im Motel verbracht und bin recht früh schlafen gegangen, da ich nach wie vor unter Jetlag leide.

Der zweite Tag in den USA – Blizzcon again :)

Am zweiten Tag war ich etwas zeitiger wach und bin wieder zur Blizzcon gefahren und habe mir dort diverse Panels angesehen – darunter natürlich die WoW Panels und auch wie Videos gemacht werden. Ich hab mein Frühstück wieder morgens bei Lees Sandwich zu mir genommen – und auch dort wieder den Choco Moccha getrunken, allerdings hatte ich als Essen diesmal ein warmes Käse-Bacon-Egg-Croissant.  Ich fuhr wieder mit dem Bus zur Blizzcon. Unterwegs wurde ich angesprochen, was mit meinem Badge auf sich hätte.  Dadurch dass ich heute früher dort war, war es noch sehr leer und ich kam deutlich schneller hinein.

Innerhalb der Hallen habe ich dann erstmal per App geguckt, welches Panel ich mir ansehen wollte. Unterwegs habe ich einige Fotos von Cosplayern gemacht und mir einige interessante Panels angesehen. Die Schließungsshow war der Wahnsinn mit Weird Al und hat sehr viel Spaß gemacht. Auf der Blizzcon selbst habe ich mich auch auf der Wand verewigt. Als ich meinen Stift zurückgab, sprach mich eine Mitarbeiterin von der Blizzard Crew an, dass Blizzard einfach die besten Partys macht und sie sich immer wieder freut, dafür dass sie teilnehmen darf, auch noch bezahlt zu werden.  Und auch die Weihnachtsfeier wäre der totale Hammer,

Ich war zwischen zwei Panels und nach dem Spielen kurz an einer Ladestation und habe mich dort mit den Leuten unterhalten – it was awesome.

After the show finnish at the end i leave and drive back with the bus again. Another Day in the US finds his end.

Der erste Tag in den USA – Blizzcon :)

Das mit dem nochmal hinlegen blieb aber nicht nur bei kurz. Gegen 6 wollte ich wieder aufstehen, aber ohne Erfolg. Wecker auf 8 gestellt, aber gegen 07:00 uhr mit Kopfschmerzen nochmal wach geworden und Schmerztablette eingeworfen. Gegen 09:30 bin ich dann tatsächlich aufgestanden, hatte den Schlaf aber auch nötig.

Von dort bin ich dann erstmal zur Cash Bank in der Nähe und habe etwas Geld geholt. Anschließend bin ich dort in einen Laden namens Lees Sandwich und habe mir dort ein BBQ Sandwich und einen Coffee Mocha bestellt. Was ich nicht ahnte: Das Sandwich war mit etwas megascharfem belegt – so scharf, dass ich Tränen geheult hab. Hab erstmal alles grüne (Paprika und son Petersielie ähnliches Zeug) runtergepult, denn die Paprika war keine Paprika.

Der Coffee Mocha hat aber super geschmeckt. Danach wollte ich zuerst zum Convention Center laufen, habe mich dann jedoch für den Bus entschieden, nachdem halbwegs klar war, wie es funktioniert. 2 Dollar kostete mich das ganze mit der Octa-Linie 43. Die Haltestellen wurden dort auch angesagt, teilweise jedoch etwas spät. Habe den Weg mit dem Handy mit der USA Prepaid Karte verfolgt, um dann pünktlich an der Haltekordel zu ziehen. Blöderweise wäre ich fast nicht aus der Tür rausgekommen, weil ich das mit “tap the band when the lights on” nicht gesehen haben. Es handelt sich dabei  um farbliche Tapes an der Türe, die man nach Lichtsignal berühren muss.

Und dann musste ich noch ein kleines Stück laufen und dann kam schon das Schild: Blizzcon 2016. Ich machte direkt Fotos und ging durch die Massen. Am Sicherheitscheck ging es spielend vorbei und dann begab ich mich erstmal zur Halle E, um Badge und Goody-Bag einzusammeln.

Der Mann dort fragte mich unter anderem, weshalb ich die ganze Zeit smile. Ich sagte ihm, dass ich mich einfach freue, das erste Mal in den USA und bei der Blizzcon zu sein. Danach ging ich mit Badge und Tasche vorbei an den langen Schlagen der Käufer bei der Blizzcon vom Store und ging wieder nach oben und in die Hallen.

Ich schaute mich um und das Gefühl war einfach episch. Ich stand dort direkt vor den Ständen also Heroes of the STorm und im hintergrund Heartstone. Rechts davon befanden sich Diablo III, Legion und dahinter dann Starcraft II. Ich ging zuerst überall einmal durch und machte ein Quest. Danach ging ich zu allen Punkten, die ich machen wollte und sah dann bei meiner ersten Aktivität (Wie gehts weiter mit WoW Legion) auch die größe des Main Panels. Danach hatte ich ein wenig Zeit und ging mal nach oben in die dritte Etage und hab dort auch einen Cosplayer getroffen, den ich auch drücken dürfte (Eine Druidenkatze bzw. -bär). Von jenen wurde ich auch auf mein auffälliges Batch angesprochen, also das Taurenbadge. Gesehen habe ich auch eine Artefkakt-Katze als Suit und einen Manasäbler-Suit. Alle 3 sehr gut gemacht.

Danach habe ich noch mein Repertoire um 3 Plüschtiere erweitert, Fotos habe ich noch keine gemacht, da die Viecher noch eingepackt sind. Danach habe ich mir noch die Contests angesehen und ich muss sagen, es war der Wahnsinn. Ich hab über den Tag mehr wie einmal Gänsehaut gehabt, aber die Stimmung dort vor Ort, wenn man sich etwas ansieht, ist nichtmal ansatzweise über den Stream zu erfassen. Dieser Tag wird für mich eine Lebenserinnerung sein – und ich denke, ich komme wieder. Das wird nicht meine letzte Blizzcon gewesen sein.

Ich hab dann dort vor Ort noch Grilled Cheese with Pulled Pork gegessen, sehr lecker. Danach bin ich dann per Bus zurück, nachdem ich noch kurz das Partydingen begutachtet und etwas mitgetanzt habe. Diesmal war das Zurück mit dem Bus kein Problem. Wichtig ist beim Bus immer nur das passende Geld zu haben, da die Dinger nicht wechseln können.

Nun bin ich zurück im Hotel, habe das Goody-Bag näher in Augenschein genommen und werde jetzt gleich ins Bett gehen, da sehr müde.

Bilder in den ersten Beiträgen sind nun eingefügt 🙂 Sind allerdings nur ein paar, nicht alle.

Ein langer Tag geht zu Ende Teil 3 – In den USA

Wir landeten  und konnten bald darauf aussteigen. Ich habe vorher noch ein paar Worte mit dem freundlichen Flugbegleiter gewechselt, da er mir viel Spaß für meine erste USA-Reise wünschte und ich ihm dann sagte, dass das allgemein mein erster Flug war und er wissen wollte, wie es für mich war – er merkte allerdings an, dass die Maschine für gewöhnlich nicht so leer ist wie es am heutigen Tag der Fall war.

Ich stieg dann aus und ging erstmal zur US Costums und Border Protection. Ich dürfte dann durchgehen zu einem solchen Automaten, der mich jedoch nicht erkannte und dürfte daher noch zum Immigration Officer. Ich stand dort ein Weilchen in der Schlange, musste Fingerabdrücke abgeben und einige Fragen beantworten. Als ich ihm sagte, wegen der Blizzcon und einem Besuch des Grand Canyon, fragte er welches Spiel ich spiele und als ich ihm sagte, ich spiele World of Warcraft, meinte er, ob ich ihn darin wohl besiegen könnte, wir könnten ja wetten.

Er drückte mir einen Zettel in die Hand und den musste ich beim Exit auch nochmal abgeben und dürfte dann meinen Koffer holen. Völlig planlos hab ich gar nicht gerafft, dass es mehrere Kofferbänder gibt, bis mir ein Bildschirm auffiel auf dem die zugehörige Kofferlane steht.

Ab zur richtigen und da kam mein Köfferchen auch schon. Direkt geschnappt und nach draußen. Tja ums weiterfahren hatte ich mich noch nicht gekümmert, da ich ja spontan sein wollte. Selber fahren wollte ich auf gar keinen Fall, also nach shuttle gesucht. In den Foren wurde einschlägig “Supershuttle” empfohlen. Also per Web gebucht, konnte jedoch die Buchungsbestätigung nicht aufrufen, da mir alle E-Mail-Adressen dicht gemacht worden sind weil ich mich ja in den USA befand. Zwischendurch war auch ein paar Mal das WLAN weg und ich war kurz vorm Heulen, weil ohne Internet und Beförderungsmöglichkeit für mich quasi erstmal gar nix ging. Gut, Verzweiflung wegwischen und lösungsorientierter denken. Das betreffende E-Mailkonto wieder freigemacht, dass ich mir zumindest die Bestätigung ansehen konnte, nachdem das mit dem Web-Checkin nicht klappte. Also auf nach Terminal 4 und dort stand auch eine super Nette Dame die mir weiterhelfen konnte.

Sie hat mich eingecheckt und jetzt musste ich auf meinen Wagen warten. Ich stieg zu, der Wagen sammelte noch weitere Leute ein (alle Richtung Anaheim bzw. Garden Groove). Die Fahrt war sehr interessant, mit der Car Pool Lane und den gelben Markierungen und dass von rechts und von links Leute überholen und einscheren könnten. Ich war froh dass ich mir keinen eigenen Wagen genommen hatte. Gegen halb 7 Ortszeit war ich dann vor Ort im Harbor Motel. Ich hab erstmal alle Handys eingerichtet, auch das Handy mit der US-Nummer und dort endlich das Datapackage gebucht. Ich stieg aus und checkte ein und bezahlte direkt für die nächsten 3 Tage. Der Check In dauerte nicht lange und er sagte mir noch, wo ich was für Restaurants finden kann.

Ich besichtigte erstmal das Zimmer auch wegen der Bewertungen auf booking.com, aber das Zimmer ist sauber und roch auch nicht. Klar etwas renovierungsbedürftig, aber das hatte ich nicht anders erwartet.

Da ich noch etwas essen wollte, bin ich zu etwas bekanntem gegangen und zwar zu Mc  Donalds. Aber auch das war nicht wie hier. Ein riesiger Bildschirm, der gefühlt in allen Möglichen Farben leuchtete und mir sonst was verkaufen sollte. Dafür konnte ich sehen, was er eingab.

Mit dem Becher ging ich dann zum Getränkeholen und oh – Überraschung. Fanta Erdbeer und Dr. Pepper und Dr. Pepper Zero. Hab mich für Fanta Erdbeer entschieden, aber das Essen war anders wie in Deutschland.  Seltsam anders. Mit dem Essen kehrte ich in das Hotel zurück, schrieb den ersten Teil dieses Blogeintrages und ging ins Bett. Jetzt bin ich etwa 4 Stunden auf und werde mich gleich nochmal hinlegen.

Später gehts dann los zur Blizzcon 😉

 

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Ein langer Tag geht zu Ende Teil 2 – Flug

Kurze Zeit später waren wir dann auch schon über den Wolken und es war wunderschön die Wolken zu sehen und wie wir immer weiter hoch stiegen, bis man den Horizont sehen konnte.

Während des Fluges kamen auch die Flugbegleiter immer wieder und brachten Getränke und Snacks. Es gab auch zwei Mahlzeiten.  Ich versuchte zu schlafen, war aber so aufgekratzt, dass dies nicht möglich war. Ich hab aus dem Fenster gesehen und die Wolken beobachtet und hab dann im Entertainment-Bildschirm Superman vs Batman geschaut oder Spiele gespielt.

Miniblume war natürlich auch mit von der Partie und wurde während dem Start und auch während des ganzen Fluges ausführlich bekuschelt und gerade bei Landung und Start feste gedrückt.

Ich habe während des Fluges ca um die 2,5 bis 3 Liter getrunken und musste auch dementsprechend häufig auf Toilette. Ich war aber froh dass ich die Reisestrümpfe und darüber noch andere Socken anhatte.

Jetzt weiß ich auch, warum man Creme und Lippenbalsam dabei haben sollte. Irgendwann zwischendrin wurde uns ein Zollformular gegeben, welches wir ausfüllen mussten und ich hatte natürlich keinen Kugelschreiber dabei, habe mir dann aber freundlicherweise einen von einem Mitreisenden geliehen.

Das erste Mal etwas sehen überhalb der Wolken konnte man bei Grönland – und was soll ich sagen – trotz der Eiskristalle am Fenster, die mir da erst auffielen, war es atemberaubend.

Über Kanada in die USA veränderte sich die Landschaft auch immer wieder und ich finde es toll. Durch Turbulenzen änderten wir den Kurs ein wenig und so konnte ich schon einen tollen Blick auf Las Vegas erhaschen.

Wir waren nun nach knapp 12 Stunden fast am Ziel und es ist unglaublich, wie groß Los Angeles ist. Dieser Moment, wo diese riesige Stadt vor einem lag, wir sanken immer weiter und man konnte immer mehr erkennen – großartig und wird für mich absolut unvergessen bleiben.  Krieg ich jetzt noch Gänsehaut wenn ich daran denke.

 

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Ein langer Tag geht zu Ende Teil 1 – Start der Reise

Heute morgen um 4 deutscher Zeit habe ich meine Reise gestartet. Ich war furchtbar nervös und hatte auch noch einige Sorgen. Hatte ich was vergessen? Zusätzlich konnte ich in der Nacht davor nicht schlafen, weil mir einfach zuviel schlechtes durch den Kopf ging und mein Unterbewusstsein aus Angst noch einiges hochgeholt hab. Irgendwann bin ich dann dennoch eingeschlafen, auch wenn etwa 3,5 stunden später der Wecker wieder ging.

Alles nochmal prüfen,, Taxi zum Bahnhof und von dort zum Flughafen. Morgens noch den VIP meines Lebens gefragt, ob ich so einen Zettel für den Koffer brauche. Letztendlich hab ich keins mehr geholt und bin durch die Sicherheitskontrolle und die Gepäckkontrolle direkt durch. Mit Bordticket dann erstmal im Duty-Free-Shop rumgeguckt und ncoh einen Kaffee trinken und was essen gegangen.  Gefühlte tausendmal auf Toilette gewesen, bevor ich zum Gate bin.

Irgendwann wurde das Boarding geöffnet und wir konnten nach Gruppen den Flieger betreten. Recht schnell waren alle zugestiegen und hatten sich verteilt – und oh Wunder, der Platz neben mir blieb leer. Der Start verzögerte sich, weil noch eingeladen wurde.

Und dann ging es los, zuerst langsam zur Startbahn rollen und dann ging alles ganz schnell – und ich hatte trotz vergessenem Kaugummi sowie Nasenspray keine Probleme – Druckausgleich funktionierte.

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Meine Reise zur Blizzcon – wie alles begann

Ich wollte immer schonmal zur Blizzcon. Ein großer Traum von mir. Ursprünglich wollte ich den Kostümwettbewerb der Gamescom gewinnen, hab mich dafür allerdings zu spät angemeldet und später auch festgestellt, dass ich da wohl eher chancenlos gewesen wäre, den ersten Platz zu machen.

Dann dachte ich mir, ich kaufe mir einfach ein Ticket, allerdings waren diese bei beiden Verkäufen innerhalb kürzester Zeit (3 Minuten, gefühlt 30 Sekunden) ausverkauft. Kurze Zeit später las ich von einem Bug und dass die Leute mehr Tickets kaufen konnten.

Also sichtete ich Ebay und wurde dort auch fündig.  Kaufe das Ticket. Und jetzt stehe ich kurz davor, dorthin zu reisen und bin wahnsinnig aufgeregt.

Ein Traum wird wahr werden.

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