Der dritte Tag in den USA – Sonntag

Am heutigen Tage stand mein Hotelwechsel an – Checkout war bis 11 Uhr.  Blöderweise fiel mir da erst auf, dass 4 Stunden Zeit zwischen  meinem Checkin- und Checkout liegen. Einen Freund gefragt, ob ich eher die Zeit vor Ort totschlagen solle oder lieber Öffis nutzen soll und dafür länger brauche.  Da ich keine Antwort erhielt, entschied ich mich für ersteres und bin samt meinem Gepäck per UBER zum Manhatten Beach gefahren.

Es war meine erste UBER Fahrt und der Fahrer sehr sehr nett. Wir haben uns viel unterhalten, weshalb ich dort bin, wie er aufgewachsen ist und wie ich LA finde und was ich noch so plane.

Ich bin echt überrascht, die Fahrer waren bisher alle sehr freundlich und sehr nett. Neu für mich ist, es eben, hinten einzusteigen, aber daran gewöhnt man sich.

Am Strand bin ich erstmal über den Pier und habe dort eine Art Miniaquarium-Museum gefunden habe dieses besichtigt – dort gab es Schnecken und Fische in unterschiedlichen Becken.  Danach bin ich runter an den Strand – habe die Rettungsfahrzeuge beobachtet und bin ins Meer gegangen also durchgelaufen. Das Wasser fühlte sich wunderbar an. Ich schmeckte das Salz und spürte den Sand und mir wurde bewusst, wie sehr ich das Meer vermisst habe.

Ich lag noch eine Weile am Strand und machte einige Fotos und ließ mich dann per UBER zum Hotel fahren und einzuchecken. Der Mann war sehr freundlich und es gab eine Kaffeemaschine – ich war völlig aus dem Häuschen. Desweiteren gab er mir einfach so ein größeres Zimmer. Als ich meines gerade offen hatte, sagte er, ich solle eine Sekunde warten und gab mir eine andere Karte mit dem Hinweis, dass ich dort ein kleines Vorzimmer hätte. Und so war es auch – wenn man hinein kommt, ist hier so eine Art Miniwohnzimmer, danach das Bad und dahinter das Schlafzimmer. Wirklich grandios. Ich mag das hier sehr 🙂

Für ein Motel ungewöhnlicher Luxus.

Danach habe ich den restlichen Tag tatsächlich im Motel verbracht und bin recht früh schlafen gegangen, da ich nach wie vor unter Jetlag leide.

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